Bitte klicken Sie hier, damit Sie weitergeleitet werden.    
    In den zurückliegenden zehn Jahren sind nach Angaben des ADAC die Kraftfahrzeugkosten um durchschnittlich 70% gestiegen. Diese erhebliche Kostensteigerung zwingt immer mehr Unternehmen und Privatpersonen, nach Möglichkeiten der Kostensenkung zu suchen. So ist festzustellen, daß weniger und energiebewußter gefahren wird. Die damit verbundenen Einsparungen bei den Betriebskosten wirken zwar unmittelbar, werden aber häufig überschätzt: z.B. verringert eine Benzineinsparung von 15% die Gesamtkosten eines Kraftfahrzeuges im Durchschnitt nur um 3,5%. Nicht die variablen Betriebskosten, sondern die hohen Fixkosten machen das Autofahren teuer. Fixkosten sind zeitabhängige Kosten. Sie werden gezahlt, um über ein Fahrzeug verfügen zu können; egal, wie häufig es genutzt wird. Eine wirkungsvolle Senkung der Kraftfahrzeugkosten ist nur möglich, wenn Fixkosten eingespart werden. Die Informationen stammen von AMS Fuhrparkmanagement GmbH in Berlin, einem Unternehmen der AMS Gruppe. Geschäftsführer ist Roland Wehl, Berlin.  

http://www.youtube.com/watch?v=vwYzIViQzEc

http://www.myvideo.de/watch/8830029/AMS_Fuhrparkmanagement_GmbH_zur_Zukunft_Personal_2012_in_Koeln_Im_Interview_Roland_Wehl

http://vimeo.com/52853430

http://www.dailymotion.com/video/xuqmt0_ams-fuhrparkmanagement-gmbh-zur-zukunft-personal-2012-in-koln-im-interview-roland-wehl_auto#.UZOaNsqwfJs
 
       
  Nach der Erholungsrally vom Vortag hat der deutsche Aktienmarkt am Dienstag erneut Verluste verzeichnet. Vor allem die Vorgaben aus den USA belasteten, da am Montagabend nach dem europäischen Börsenschluss die Gewinne an der Wall Street überwiegend wieder weggeschmolzen waren. Der Leitindex DAX verlor im frühen Handel 0,48 Prozent auf 7.438,69 Zähler. Der MDAX der mittelgroßen Werte gab um 0,84 Prozent auf 10.100,48 Punkte nach. Der Technologiewerte-Index TecDAX drehte nach einem gut behaupteten Start ebenfalls bald ins Minus und verlor zuletzt 0,32 Prozent auf 885,69 Zähler. Liquiditätsspritzen der US-Notenbank der japanischen und europäischen Notenbank hatten zunächst für Beruhigung an den Märkten gesorgt. Insgesamt herrsche jedoch weiterhin Zurückhaltung bei den Investoren, hieß es am Markt. Am deutschen Aktienmarkt dürften nun zunächst vor allem zahlreiche Quartalsberichte aus der zweiten Liga in den Fokus rücken. Am frühen Nachmittag sind dann die US-Erzeugerpreise von besonderem Interesse..
Im DAX notierten die meisten Titel in der Verlustzone. An fundamentalen Nachrichten aus dem Leitindex mangelte es an diesem Morgen. Dagegen büßten im MDAX K+S 6,04 Prozent auf 106,15 Euro ein und waren damit schwächster Wert. Der Quartalsbericht des Düngemittel- und Salzherstellers habe nicht überzeugt, sagte ein Händler. Die Zahlen von HOCHTIEF zum zweiten Quartal würden dagegen ein gemischtes Bild bieten, hieß es am Markt. Während der Umsatz und das Vorsteuerergebnis die Erwartungen leicht übertroffen hätten, sei der Nettogewinn deutlich unter den Prognosen geblieben. Nicht gut genug für eine positive Kursreaktion, so sein Urteil. Dies gelte vor allem auch deshalb, da selbst die unerwartet starken Zahlen und der bessere Gewinnausblick der australischen Tochter Leighton an der dortigen Börse nicht zu Kursgewinnen geführt hätten. Die Aktie sank um 3,91 Prozent auf 67,60 Euro. Die Titel der Norddeutschen Affinerie (NA) gaben um 2,26 Prozent auf 29,90 Euro nach. Der weiterhin wenig konkrete Ausblick der Kupferhütte dürfte ein Belastungsfaktor sein, sagte ein Händler. Insgesamt habe NA jedoch bei Umsatz und operativem Gewinn im dritten Geschäftsquartal die Erwartungen übertroffen. Die ebenfalls überraschend starken Zahlen von STADA halfen der Aktie ebenfalls nicht in die Gewinnzone. Sie verlor im Gleichklang mit dem Gesamtmarkt 1,38 Prozent auf 47,84 Euro. Einem ersten Händlerkommentar zufolge fiel die Halbjahresbilanz besser als erwartet aus. Umsatz und operativer Gewinn sowie auch das Vorsteuerergebnis hätten etwas über den Erwartungen gelegen, sagte er und hob hervor, dass der Ausblick bestätigt worden sei. Die wenig spektakulären Halbjahreszahlen der Deutschen EuroShop AG ließen die Aktie um 1,05 Prozent auf 24,50 Euro fallen. Damit hielt sie sich etwas besser als der MDAX. Der Betreiber von Einkaufszentren verdiente im ersten Halbjahr zwar weniger als im Jahr zuvor, doch Händler und Analysten sagten, beim vorgelegten Zahlenwerk habe es keine Überraschungen gegeben. Analyst Ralf Grönemeyer von der Commerzbank bestätigte die Aktie mit Buy und einem Kursziel 69 Euro. Das vorgelegte Zahlenwerk habe das Unternehmen auf Kurs gebracht, die avisierten Jahresziele zu erreichen. Gegen den Trend behaupteten sich die Titel des Finanzdienstleisters AWD gut mit plus 0,18 Prozent auf 27,90 Euro. AWD jedoch erfüllte im zweiten Quartal trotz deutlicher Zuwächse bei Umsatz und Gewinn die Erwartungen der Analysten nur teilweise. Die Commerzbank bestätigte den Titel nach Quartalszahlen mit Buy und einem Ziel von 44 Euro. Mit einem etwas schwächeren Geschäftsverlauf in Deutschland und einem besser als erwartet verlaufenem Quartal in Österreich und Südosteuropa hätten die Zahlen insgesamt die Erwartungen des Marktes erfüllt, hieß es in der Studie. Im TecDAX legten mehrere Solarkonzerne Zahlen vor: Positiv stachen die Titel von Q-Cells heraus, die um 1,08 Prozent auf 64,83 Euro gewannen. Der Solarzellen-Hersteller hob nach einem Gewinnsprung die Erwartung für 2007 von bislang 750 Millionen auf mindestens 800 Millionen Euro an. ErSol indes gaben nach Zahlen 0,94 Prozent auf 65,24 Euro nach